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ABOUT

Wer steckt hinter ChezJuli?

Das überaus motivierte und hoch qualifizierte Team – das nebenbei bemerkt auch noch extrem gutaussehend ist und dich hier mit diesem Potpourri an geistigen Ergüssen versorgt – besteht aus, ähm… mir. Tadaa!

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Mein Name ist Juli. Ich bin thirty something und im schönen Rheinland zu Hause. Du befindest dich gerade in meiner kleinen fabelhaften Welt. Für den Fall, dass du mich tatsächlich näher kennen lernen möchtest, habe ich nachstehend einen kleinen Fragebogen ausgefüllt – potenzielle Oscar-Gewinner haben ja auch immer eine Rede vorbereitet.

Falls dich solche Details allerdings langweile – was ich auch gut verstehen könnte – gehts hier weiter. Komm mit!

Randnotiz: In Wahrheit bin ich weder so gut vorbereitet, wie ein Hollywood-Star vor der Preisverleihung seines/ihres Lebens, noch besonders kreativ, wenn es um meine eigene Person geht. Daher habe ich mich dem Song „Skippen“ von Tom Thaler & Basil bedient (Den Sound auf die Ohren gibt es hier!) und ein festes Ritual zur Fünfminutenreflexion eingeführt, das ich nutzen werde, um diesen (noch) spärlich ausgefüllten Fragebogen in nächster Zeit zu vervollständigen. Indianerehrenwort!

Los geht’s!

Was ist deine Lieblingsfarbe?
Ich habe zwei Lieblingsfarben. Altrosa ist mein all time favorite. Momentan mag ich olivgrün auch.

Und wie versteckst du dich hinter Giraffen?
Einzige Chance – Bodypainting!

Was ist das mutigste, das du je getan hast?

Und hast du Lust mal was zu machen?
Aber klar, ich bin Schütze. Wird denen nicht Abenteuerlust nachgesagt!?

Wohin würdest du dich denn am allerliebsten beamen?
Barcelona, immer Barcelona.

Und welches Pokémon war deine erste Wahl?
Pokémon ist komplett an mir vorbei gegangen, genauso wie Herr der Ringe, Twighlight oder Shades of Grey. Und weißt du was: Ich verspüre keine Scham.

Wovor sollte ich Angst haben, wenn ich mit dir bin, Baby?

Und nimmst du Kopf oder Zahl?
Immer Kopf! Ich bin schließlich Geisteswissenschaftlerin.

Und ich frag: Hast du dich schon mal geprügelt?
Niemals, ausgewiesene Pazifistin.

Bist du Kalt – oder Warmduscher?
Warmduscher – keine Extreme während der Morgenduschen.

Kleinkaliberwaffe oder Bazooka?
Kleinkaliber – wenn überhaupt. Natürlich nicht nur wegen meiner elfengleichen Erscheinung, sondern auch weil ich keinen Anlass sehe, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

Gibt es irgendjemanden da draußen der dir ähnlich sieht?
Ich habe eine ältere Schwester, von der man behauptet, dass sie mir ähnlich sieht. Ich selber bestreite das, vehement.

Hast du ein richtiges Idol?
Früher hatte ich mal ein Poster von Brian, einem der Backstreet Boys in meinem Zimmer, falls das auch zählt!? Ich habe eigentlich kein richtiges Idol. Aber sehr wohl gibt es einige Menschen, die ich für ihr großartiges Talent oder ihr feinsinniges Gemüt sehr bewundere. Bei Benjamin von Stuckrad-Barre und Roger Willemsen zum Beispiel, werde ich zum absoluten Fangirl.

Und ich hab noch einen Joint in meiner Tasche, willst du auch mal ziehen?
In meinen Adern fließt holländisches Blut. Wahrscheinlich bin ich von Natur aus ein bisschen high.

Könn‘ wir das hier wiederholen?

Bist du eher Winter oder Sommerkind?
Im Winter geboren, aber ein absolutes Sommerkind. Ich liebe das Wasser und Wassersport ist naturgemäß im Sommer einfach angenehmer. Da bin ich pragmatisch.

Bist du ein Chaot?
Ich glaube, dass ich manchmal sogar ein bisschen zu strukturiert und verkopft bin. Wer das tiefenpsychologisch mal näher betrachten möchte, möge sich melden.

Bist du abergläubisch.
Nope. Najaaa, vielleicht ein bisschen.

Bist du arbeitslos?
Diese Frage könnte von meinem Vater stammen… Aber natürlich nicht! Ich liebe meinen Job und bin unendlich dankbar, dass ich tun kann, was mir Spaß macht und dabei von so wunderbaren und inspirierenden Menschen umgeben bin.

Bist du einen wandelnde Bombe oder Wandern im Tirol?
Ich bin da fexibel.

Machst du manche Sachen nur mal so?
Siehe oben.

Welche Themen werden bei ChezJuli behandelt?

Auch wenn ich diese Website und die Artikel höchst selbst erstelle, sind es vor allem Erfahrungen mit interessante Persönlichkeiten und prägenden Momenten, die mich nachhaltig beeindrucken und dazu inspirieren über sie zu schreiben. Naja, zugegebenermaßen hin und wieder auch ein sehr verlässlicher Kooperationspartner: ein gutes Glas Wein.

Hier kann sowohl ein anregendes Gespräch oder Buch als auch ein Fachartikel zu einem spannenden wissenschaftlichen Thema Anlass für eine Schlagzeile in meinem Notizbuch sein.