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Dycker Kürbissuppe

Herbstzeit ist Kürbiszeit! Was passt da besser, als ein leckeres heißes Süppchen???

Der Herbst ist ja meist ungemütlich. Auch wenn es wunderbar ist, auf sonnigen Spaziergängen dabei zuzusehen, wie die Natur sich verändert und das Laub sich in tollste Farben färbt, sind vor allem die Abende oft kühl und düster. Passend für diese Jahreszeit ist ein richtig leckeres Süppchen, das gehaltvoll ist und von innen wärmt. Vor allem um den 31.10. und das immer beliebtere Halloween herum, haben Kürbisse Hochkonjunktur.

Das Rezept für eine Kürbissuppe ist super einfach und schnell umzusetzten und kann auch aus Resten vom Kürbisschnitzen gekocht werden.

Alle Zutaten auf einen Blick:
1 kg Kürbis
40 g Butter
1 Prise Salz / Pfeffer
1 große Kartoffel
2 Schalotten
1 l Hühnerbrühe (für die vegetarische Variante könnt ihr natürlich auch Gemüsebrühe verwenden!)
2 TL Zitronensaft
1 Stk Ingwer
200 g Sahne
1 EL Kürbiskerne (geschält),  alternativ auch Mandelplättchen
1 EL Kürbiskernöl (falls das grade nicht zur Hand ist, geht auch ein anderes Nussöl sehr gut!)
– Optional kann gerösteter Speck oder körniger Frischkäse dazu gereicht werden.

Und hier die Zubereitung:
Den Kürbis schälen (falls keine Reste vom Schnitzen übrig sind, einige Arten können aber auch mit Schale gekocht werden!), die Samen entfernen und in grobe Würfel schneiden. Die Kartoffel ebenfalls schälen und würfeln. Alles gemeinsam mit kleingeschnittenen Schalotten und Ingwer in heißer Butter andünsten und mit Brühe ablöschen. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 20 Minuten simmern lassen.
Zitronensaft und Sahne einrühren und die Suppe fein pürieren (am besten mit dem Zauberstab).
Zum Schluss die Kürbiskerne in der Pfanne rösten und auf der portionierten Suppe verteilen. Ein wenig Kürbiskernöl darüber geben, eventuell Speck oder körnigen Frischkäse dazu reichen und servieren!
Wenn das nicht mal super easy und schnell zubereitet ist.

Die Inspiration zu dem Rezept entstand übrigens auf Schloss Dyck (das auch schon im dem Artikel über das Oldtimer-Treffen Erwähnung findet). Neben dem wunderschön angelegten Park und den hübschen Gärten, werden um Schloss Dyck, in dem sogenannten Spalierobstgarten, im Jahr mehr als 3000 Gemüse- und Salatpflanzen angebaut. Vor allem der Kürbis kommt hier nicht zu kurz. 2500 qm werden ausschließlich für den Anbau verschiedenster Kürbissorten genutzt, die nach der Ernte natürlich nicht nur als Schnitz- oder Dekokürbisse dienen, sondern auch die regionale Küche prägen.

Guten Appetit!

 

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