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My Tavel Journal

I packed my suitcase and took with me…

Das Reisetagebuch „My Travel Journal“ von Suck UK.

Bald ist es endlich soweit – der lang ersehnte und hart verdiente Urlaub steht vor der Tür. Und weil die Urlaubsplanung mal wieder total chaotisch zwischen Tür und angel geregelt wird, versinkt die sonst so gut organisierte Cosmopolitin (ähm, also ich) in ToDo-Listen. Was nehme ich mit? Was muss vorbereitet werden? Wen treffen wir wo? Und wo genau soll es auf unserem Road-Trip durch den Südwesten Frankreichs überhaupt überall hingehen? Fragen über Fragen, deren Antworten von mir in den letzten Tagen hastig zusammengetragen wurden. In Form tausender Notizen auf losen Blättern und in unsortierten Memos auf dem Handy, versteht sich!

My Travel Journal

Ob Kurztrip oder Jahresurlaub, mit dem „My Travel Journal“ von Suck UK wähne ich mich ab jetzt auf der sicheren Seite. In dem Reisetagebuch finden nicht nur die wichtigsten Checklisten ihren Platz, sondern vor allem auch ganz viele Urlaubsfeelings. Es heißt also nicht nur fleißig Listen schreiben, sondern auch die Seiten mit ein paar kleinen Erinnerungen zu füllen. Und das alles auf rund 380 Seiten. Das Buch wird für die Urlaube meines restlichen Lebens reichen.
Zugegeben, mit einer Größe von ca. 16×22 cm und einer Stärke von rund 3 cm ist das Buch nicht grade ein leichter Reisebegleiter. Das ist schätzungsweise ein halbes Kilo schwer, das Ding. Aber da ich erstmal keine Rucksack-Tour durch Europa plane und sich das Travel Journal bequem im Koffer verstauen lässt, who cares!? Denn die Gestaltung spricht mich wirklich an. Es macht Spaß, sein Travel-Journal zu personalisieren, Listen anzulegen und sich auf den nächsten Urlaub zu freuen.
Vor allem überzeugt mich die Gestaltung der Seiten. Im Inneren des Buches findet man vor dem „Tagebuch“-Teil eine ganze Menge nützlichen Inhalts.

Was ist drin, in dem Ding?

In der Kategorie „travel checklist and things to remember…“ können zu den bereits vorgemerkten Reiseutensilien (in der Fußzeile findet man eine kleine Auswahl wie Reisepass, Kamera oder Reisekopfkissen) eigene Checklisten für den Urlaub angelegt werden.
Die Kategorie „useful contacts and new friends“ ist für all diejenigen besonders nützlich, die immer gerne ein paar wichtige Kontaktdaten parat haben. Außerdem können in der „my map“ alle besuchten Orte auf einer Weltkarte markiert und unter „suggested things to do/ go/ see/ eat“ alle wichtigen Etappen der Reise zusammengefasst werden. Egal ob bestes Restaurant oder bestes Ausflugsziel, hier findet alles Platz.
Der eigentliche Teil des Reisetagebuchs besteht dann aus linierten Seiten mit einem Kasten für Highlights. Außerdem können in der Fußzeile Angaben zum Wetter und den genutzten Verkehrsmitteln gemacht werden. Einfach ankringeln und nie mehr vergessen.
Nach fünf linierten Doppelseiten folgt immer eine Doppelseite, die Platz zum Einkleben oder Einheften von Tickets (links), Fotos (rechts) und anderen kleinen Andenken bietet.

Ich bin gespannt, ob und wie lange ich das Travel Journal letztendlich nutzen werde. Auch wenn es echt schön ist, in seinem Leineneinband. Aktuell habe ich Bock, so stay tuned!

LOVE: J.

Update – August 2019: Tatsächlich habe ich das Travel Journal bis jetzt nur für zwei Urlaube genutzt. Shame on meee.
Allerdings hat mir das Design so gut gefallen, dass ich eine andere Version des Buches „Our Life Story“ kürzlich erst zu einer Hochzeit verschenkt habe!

4 Kommentare

  1. Ein Reisetagebuch ist ja eine tolle Idee! So was mache ich vielleicht auch mal, da bis März noch drei Reisen anstehen 🙂

    • Hi Michaela, ja mach das! Es wäre doch schade, wenn die ganzen Reiseerinnerungen irgendwann verloren gehen oder die schönsten Fotos irgendwo auf dem Computer versauern… 😉
      Liebe Grüße und gute Reise!

      • Da hast du Recht! Eine tolle Idee auf jeden Fall 🙂

    • Liebe Michaela,
      ich habe gerade ein kleines Update zu meinem damaligen Beitrag gemacht und Deinen Kommentar gelesen. Hast Du denn mittlerweile mal ein Reisetagebuch angelegt? Würde mich interessieren… 🙂
      Liebst, Juli

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